Mit dem Companion-Modus treten Sie einem Google Meet auf einem zweiten Gerät bei, dessen Mikrofon und Lautsprecher ausgeschaltet sind, sodass Sie die interaktiven Funktionen der Besprechung — Chat, Umfragen, Bildschirmfreigabe, Handheben — ohne Audio-Echo nutzen können. Besonders nützlich ist das in Hybridbesprechungen und Konferenzräumen. Hier erfahren Sie, wann und wie Sie ihn einsetzen.
Wofür der Companion-Modus da ist
In einer Hybridbesprechung hat der Raum meist ein Hauptgerät, das Audio und Video übernimmt. Träten alle im Raum zusätzlich normal über ihre Laptops bei, gäbe es schmerzhaftes Echo und Rückkopplung. Der Companion-Modus löst das: Sie treten auf Ihrem eigenen Gerät für die interaktiven Teile bei — Bildschirm teilen, chatten, in Umfragen abstimmen, die Hand heben — während das Audio über das Hauptsystem des Raums läuft. Externe Teilnehmende sehen Sie als einzelnen Teilnehmer.
Wann Sie ihn nutzen
Nutzen Sie den Companion-Modus immer dann, wenn Sie physisch in einem Raum mit einem gemeinsamen Meet-Gerät sind, aber dennoch Ihre eigene Steuerung möchten — um vom Laptop zu präsentieren, dem Chat zu folgen oder als namentlicher Teilnehmer gezählt zu werden. Praktisch ist er auch, wenn Sie einen zweiten Bildschirm für die Teilnehmerliste oder Untertitel wollen, während Ihr Hauptgerät den Sprecher zeigt. Außerhalb eines Raums ist ein normaler Beitritt einfacher.
Eine Hybridbesprechung erfassen
Hybridbesprechungen gehören zu den schwierigsten zum Mitschreiben, weil die Aufmerksamkeit zwischen Raum und Bildschirm geteilt ist. MeetingJuice erfasst das Google-Meet-Transkript und erstellt eine KI-Zusammenfassung mit Aufgaben, sodass niemand im Raum den Schriftführer spielen muss — alle, im Raum oder extern, erhalten danach dieselbe korrekte Aufzeichnung.